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    <title>News auf dbc-consult</title>
    <link>http://www.dbc-consult.de</link>
    <description />
    <language>de</language>
    <copyright>dbc-consult - DB</copyright>
    <item>
      <title>01.02.2011 Ab heute veröffentlichen wir unsere News im Blog</title>
      <pubDate>Tue, 1 Feb 2011 14:00:28 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-02-01</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>keine</category>
      <description><![CDATA[Ab heute finden Sie unsere News-Themen (ebenfalls mit RSS-Feed) in unserem neu&shy;eingerichteten <strong>Blog</strong> unter dem Titel <strong>"Stellschrauben" für nachhaltigen Unter&shy;nehmenserfolg</strong> .
<p><a href="http://blog.dbc-consult.de">http://blog.dbc-consult.de</a></p>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>31.01.2011 "Gesunde" Unternehmen werden immer wichtiger</title>
      <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:07:25 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-31</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Gesundheitsmanagement</category>
      <description><![CDATA[Die <strong>Fehlzeiten</strong> aufgrund psychischer Erkrankungen stiegen in den letzten vier Jahren um 33 Prozent, die Verordnungsmenge von Antidepressiva sogar um 41 Prozent an. Immer mehr Menschen - insbesondere auch <strong>Führungskräfte</strong> und <strong>engagierte Mitarbeiter</strong> - <strong>fühlen sich "ausgebrannt",</strong> geht aus Erhebungen der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Um dem entgegenzuwirken, werden gesundheitsförderliche Strukturen immer wichtiger. Investitionen in <strong>betriebliche Gesundheitsförderung</strong> sind eine klassische <strong>Win-win-Situation</strong>: Die Arbeitnehmer erhalten bessere Arbeitsbedingungen, sind zufriedener und daher leistungsfähiger. Die Unternehmen haben weniger personelle Fluktuation, eine höhere Produktivität und größere Gewinne.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>28.01.2011 CSR im deutschen Mittelstand</title>
      <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 19:40:18 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-28</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>CSR</category>
      <description><![CDATA[<strong>Gemeinwohlorientierte Unternehmensziele</strong> – wie sie unter dem Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) zusammengefasst werden – sind in den letzten Jahren verstärkt in das Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt. Vor dem Hintergrund, dass Umfang, Ausrichtung und Triebfedern dieses Engagements gerade von mittelständischen Unternehmen erst wenig erforscht sind, untersucht eine <strong>KfW-Studie</strong> die CSR-Aktivitäten deutscher&nbsp; Mittelständler. Für die CSR-Aktivitäten der Mittelständler spielt die <strong>Zielsetzung</strong>, das <strong>Gemeinwohl zu fördern</strong>, eine wichtige Rolle, auch wenn CSR von manchen Unternehmen mit der Zielsetzung <strong>Gewinne zu erwirken</strong>, verknüpft wird. Letztendlich erweisen sich jedoch die <strong>persönlichen Einstellungen und Werte des Unternehmers</strong> zur Notwendigkeit eines freiwilligen privaten Engagements für sozialen Ausgleich und gesellschaftliche Ziele als <strong>maßgeblicher Bestimmungsfaktor</strong> für das CSR-Engagement.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>27.01.2011 Die besten Arbeitgeber im MIttelstand</title>
      <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 13:14:41 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-27</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Personalarbeit</category>
      <description><![CDATA[Heute verleiht Wolfgang Clement in Duisburg das <strong>TOP JOB-Gütesiegel</strong> für die <strong>besten Arbeitgeber</strong> im deutschen Mittelstand. Die Bewerber haben sich einer <strong>Analyse in den sechs Feldern</strong> "Führung &amp; Vision", "Motivation &amp; Dynamik", "Kultur &amp; Kommunikation", "Mitarbeiterentwicklung &amp; -perspektive", "Familienorientierung &amp; Demografie" sowie "Internes Unternehmertum" gestellt. Die Auswahl erfolgte in einem zweistufigen Verfahren: Der erste Schritt ist eine <strong>Mitarbeiterbefragung</strong>, die zu zwei Dritteln in die Analyse eingeht. Im zweiten Schritt gaben die <strong>HR-Leiter Auskunft</strong> zu ihrer Arbeit. Das Label TOP JOB signalisiert exzellente Personalarbeit im Mittelstand.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>26.01.2011 Nachhaltige Versorgung mit Fachkräften</title>
      <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 15:05:34 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-26</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Fachkräftemangel</category>
      <description><![CDATA[Mit der jetzt vorliegenden <strong>Publikation „Perspektive 2025 – Fachkräfte für Deutschland“</strong> will die Bundesagentur für Arbeit dazu beitragen, die Debatte auf einer <strong>soliden Faktenbasis</strong> zu führen. In der Publikation wird anhand von <strong>zehn zentralen Handlungsfeldern</strong> dargestellt, welche Möglichkeiten bestehen, eine <strong>nachhaltige und sichere Versorgung</strong> der deutschen Wirtschaft mit Fachkräften zu erreichen. Erstmals werden zudem in einer <strong>ganzheitlichen Sicht</strong> die Potenziale unterschiedlicher <strong>Maßnahmenbündel</strong> konkretisiert und aufgezeigt, welche Akteure in Wirtschaft und Gesellschaft in welcher Weise bei der Problemlösung zusammenarbeiten müssen.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>25.01.2011 Keine Strategie gegen Fachkräftemangel</title>
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:42:05 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-25</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Fachkräftemangel</category>
      <description><![CDATA[Der aktuelle <strong>Mangel an Fachkräften</strong> ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was wir in zehn Jahren erleben werden. Die meisten Mittelständler ahnen noch gar nicht, was da auf sie zukommen wird – und viele haben noch <strong>keinen Plan</strong>, wie sie dem Problem begegnen könnten, heißt es zur Vorstellung des <strong>Mittelstandsbarometer von Ernst &amp; Young</strong>. Um rechtzeitig gegenzusteuern, ist Kreativität gefragt. Ob stärkere innerbetriebliche Weiterbildung, Kooperationen mit Hochschulen oder anderen Mittelständlern aus der Region, flexible Arbeitszeiten, Stärkung der eigenen Attraktivität als Arbeitgeber durch die Einrichtung eines Betriebskindergartens – es gibt viele Möglichkeiten, wie <strong>Unternehmen ihre Attraktivität steigern</strong> können.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>24.01.2011 Strategischer Einfluss der IT steigert Unternehmenserfolg</title>
      <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 16:43:24 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-24</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Strategie</category>
      <description><![CDATA[Eine Deloitte-Befragung zeigt:&nbsp; Je enger die <strong>Unternehmens-IT</strong> mit der <strong>Geschäftsstrategie verknüpft</strong> ist, desto erfolgreicher ist das Unternehmen im Wettbewerb - umso mehr, wenn der CIO integraler Bestandteil der Unternehmensführung ist und engen Kontakt zum Business-Bereich hält. Dessen Repräsentanten erkennen zunehmend wie wichtig die <strong>Funktion der IT für den Unternehmenserfolg</strong> ist. Jedoch ist ein zuverlässiger Performance-Nachweis eher die Ausnahme. Weitere Ergebnisse finden sich in der <strong>Studie IT-Business Balance Survey 2011.</strong>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>21.01.2011 Umfrage Wissensarbeit 2020Plus</title>
      <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 21:36:31 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-21</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Work-Life-Balance</category>
      <description><![CDATA[Den <strong>Wandel in der Arbeitswelt</strong> erleben wir tagtäglich: Neue Technologien halten Einzug in unsere Arbeitsprozesse;&nbsp; Kollegen arbeiten gerne mal von zu Hause aus und mobile Erreichbarkeit ist ein häufig diskutiertes Thema. Mitarbeiter stellen sich darauf ein, ein längeres Arbeitsleben zu haben, wollen aber heute <strong>Beruf, Familie und Freizeit in Einklang</strong> bringen. Sie wollen interessante Tätigkeiten verrichten und erkennen den Bedarf an <strong>fortwährender Weiterbildung</strong>. Gleichzeitig hinterfragen sie, ob unsere Arbeits- und Lebensweise nachhaltig ist, für uns und unsere Gesundheit, für unser Zusammenleben und unsere Umwelt. Um Antworten auf diese Fragestellung zu finden hat das <strong>Fraunhofer IAO</strong> gemeinsam mit dem <strong>Südwestrundfunk eine Themenwoche</strong> von 24. bis 29. Januar 2011 initiiert. Gleichzeitig startet die <strong>Umfrage »Wissensarbeit 2020Plus«</strong>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>20.01.2011 Corporate Governance Kodex- keine großen Änderungen</title>
      <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 21:31:44 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-20</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Corporate Governance</category>
      <description><![CDATA[Die <strong>Regierungskommission Deutscher Corporate Governance-Ko</strong>dex plant für <strong>2011 keine großen Änderungen</strong>. Für das nächste Jahr schließt der Vorsitzende des Gremiums, Hans-Peter Müller, neue Regeln jedoch nicht aus. Vor allem die <strong>Richtlinie der EU zur Unternehmenskontrolle</strong> wird nach seiner Einschätzung Anpassungen notwendig machen. Dem wolle die Kommission nicht vorgreifen. Die Kodex-Kommission stellt im Auftrag der Bundesregierung seit zehn Jahren <strong>Regeln für gute und transparente Unternehmensführung</strong> auf. Deren Befolgung ist freiwillig. Inzwischen gibt es knapp 100 Empfehlungen und Anregungen.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>19.01.2011 Mitarbeiter motivieren und halten</title>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 20:07:44 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-19</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <description><![CDATA[Vor allem innovative und <strong>erfolgreiche Unternehmen</strong> haben den Wert einer <strong>mitarbeiterorientierten Strategie</strong> erkannt: Gut sieben von zehn dieser Firmen praktizieren eine <strong>familienfreundliche</strong> und eine sämtliche Mitarbeitergruppen gleich behandelnde <strong>Personalpolitik</strong>; etwa genauso viele gewähren ihren Mitarbeitern <strong>Freiräume, um Ideen zu entwickeln</strong>, die dem Unternehmen zugutekommen. Gut die Hälfte dieser Unternehmen fördert zudem aktiv die Teilnahme der Mitarbeiter an innerbetrieblichen Arbeitskreisen. Auch die Teilnahme an Strategiesitzungen der Geschäftsführung ist für Mitarbeiter in diesen Unternehmen durchaus üblich. Dies ergab das <strong>Personal-Panel</strong> des <strong>Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW)</strong>, für das 1.853 Personalverantwortliche aus Unternehmen verschiedener Größen befragt wurden.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>18.01.2011 Familienfreundlichkeit wird zunehmend zum Erfolgsfaktor</title>
      <pubDate>Tue, 18 Jan 2011 21:10:28 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-18</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Work-Life-Balance</category>
      <description><![CDATA[Unter dem vielsagenden Titel "Zeit für Verantwortung: Neue Anforderungen an eine <strong>moderne Familienpolitik</strong>" machte sich Bundesfamilienministerin Kristina Schröder anlässlich eines Besuches bei der Bertelsmann Stiftung für einen <strong>Paradigmenwechse</strong>l stark. <strong>Nicht nur Mütter</strong>, sondern auch <strong>immer mehr Väter wünschten sich Zeit,</strong> in der sie Verantwortung für ihre Kinder übernehmen könnten. "Gute Löhne allein reichen nicht aus. <strong>Familienfreundlichkeit</strong> wird zunehmend zum <strong>Erfolgsfaktor</strong> für Unternehmen", so die Bundesfamilienministerin.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>17.01.2011 Arbeitgeber rüsten in Sachen Work-Life-Balance auf</title>
      <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 16:10:35 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-17</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Work-Life-Balance</category>
      <description><![CDATA[Eine <strong>familienfreundliche Personalpolitik</strong> ist ein Image- und <strong>Wettbewerbsvorteil.</strong> Das wissen die besten mittelständischen Unternehmen längst und rüsten in Sachen Work-Life-Balance und Familienfreundlichkeit auf. Um als Arbeitgeber für <strong>neue Mitarbeiter attraktiv</strong> zu sein und eine <strong>bessere Bindung</strong> des Personals aufzubauen, tun die untersuchten Mittelständler also immer mehr, damit Beruf und Privates angenehmer verbunden werden kann. Dies zeigt die <strong>„Top Job"-Studie</strong>, für die die Universität St. Gallen die Arbeit von 169 Personalabteilungen mittelständischer deutscher Firmen aller Branchen untersuchte.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>14.01.2011 Unternehmenserfolg durch Qualitätsmanagement</title>
      <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 20:18:12 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-14</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Qualitätsmanagement</category>
      <description><![CDATA[Mit der Studie »Qualität in produzierenden Unternehmen Deutschlands 2010« untersuchte das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aktuelle <strong>Zusammenhänge</strong> zwischen den <strong>Qualitätsmaßnahmen</strong> und dem <strong>Erfolg von Unternehmen</strong>. Die Studie zeigt, dass 79 Prozent der erfolgreichen Unternehmen den Qualitätsaspekt bereits umfassend in ihrer <strong>Unternehmensstrategie verankert </strong>haben und erläutert auch, welche Kriterien ein <strong>ganzheitliches Qualitätsmanagement</strong> umfasst und wie dieses in den Unternehmen umgesetzt wird.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>13.01.2011 Informationen über Nachhaltigkeitsleistung ergänzen Geschäftsbericht</title>
      <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 14:07:13 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-13</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Nachhaltigkeit</category>
      <description><![CDATA[Die Kommunikation über die gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen von Unternehmen gewinnt an Bedeutung. Neben einem <strong>Geschäftsbericht</strong> veröffentlichen immer mehr Unternehmen auch <strong>Informationen über ihre Nachhaltigkeitsleistung</strong>. Die Qualität dieser CSR- oder Nachhaltigkeitsberichte ist allerdings sehr unterschiedlich: Im schlechtesten Fall erschöpfen sie sich in <strong>leeren PR-Floskeln</strong>, im besten Fall setzen sie eine <strong>kontinuierliche Verbesserungsspirale</strong> in Gang und unterstützen Unternehmen auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Leistungserbringung. Qualität und Wert solcher Berichte können jedoch erheblich gesteigert werden, wenn sie in einem strukturierten Prozess erarbeitet werden, wie ihn z.B. die <strong>Global Reporting Initiative (GRI)</strong> entwickelt hat.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>12.01.2011 Fachkräftemangel - Unternehmen kennen ihre Schlüsselfunktionen nicht</title>
      <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 12:40:18 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-12</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Fachkräftemangel</category>
      <description><![CDATA[Rund <strong>60 Prozent</strong> der Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen haben bis heute <strong>noch nicht analysiert</strong>, welche <strong>Schlüsselfunktionen</strong> es in ihrer Firma gibt und von welchen Mitarbeitern mit welchen <strong>Qualifikationen</strong> sie bekleidet werden. Dieser fehlende strategische Ansatz im Personalmanagement verwundert, haben doch 40 Prozent der Unternehmen in Deutschland generell Schwierigkeiten, gut ausgebildete Fachkräfte zu finden. Aber auch ohne den <strong>Fachkräftemangel</strong> droht vielen Unternehmen durch nicht oder falsch besetzte Schlüsselfunktionen der <strong>Verlust der Wettbewerbsfähigkeit.</strong>]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>11.01.2011 Die Banken und der Mittelstand: Kommunikation als Managementaufgabe</title>
      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 14:49:54 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-11</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Bankrating</category>
      <description><![CDATA[Dass Banken in der aktuellen Situation bei der <strong>Kreditvergabe</strong> vorsichtig agieren, kann niemanden verwundern. Auch dort sitzen überall erfahrungsgeprägte Menschen, die in den letzten Jahren oftmals für Dinge an den Pranger gestellt wurden, für die sie gar nichts konnten. Da viele Unternehmen zusätzlich mit <strong>Bilanzen und Ratings</strong>, die sich in der Krise verschlechtert haben, kämpfen, kommt der <strong>Kommunikation mit der Hausbank</strong> im Allgemeinen und dem persönlichen Firmenkundenberater im Besonderen eine entscheidende Bedeutung zu. Wollen Unternehmer ihre Kreditversorgung sichern und ihre Hausbank nicht als Stressfaktor empfinden, so muss die Kommunikation zur Hausbank zur <strong>Managementaufgabe</strong> werden.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>10.01.2011 Sechzehn Fragen zum Fachkräftemangel</title>
      <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 13:08:04 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-10</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Fachkräftemangel</category>
      <description><![CDATA[Auf der Grundlage der neuen <strong>Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis 2025</strong> haben das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gemeinsam mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) und dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) <strong>16 aktuelle Fragen zum Fachkräftemangel </strong>aufgegriffen und geben dazu die nötigen Antworten.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>07.01.2011 Baden-Württemberg will betriebliches Gesundheitsmanagement fördern</title>
      <pubDate>Fri, 7 Jan 2011 13:21:27 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-07</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Gesundheitsmanagement</category>
      <description><![CDATA[<strong>Betriebliche Gesundheitsförderung</strong> ist kein Luxusthema, sondern eine schlichte Notwendigkeit für den <strong>wirtschaftlichen Erfolg</strong> von Unternehmen. Jede Organisation, die dauerhaft erfolgreich sein will, braucht <strong>gesunde Mitarbeiter</strong>, die in einem fördernden Umfeld arbeiten, unabhängig von Betriebsgröße und Branche. Insbesondere <strong>kleine und mittlere Unternehmen</strong> (KMU), in denen kein eigener betriebsärztlicher Dienst eingerichtet ist, haben hier aber Schwierigkeiten. Sie <strong>benötigen Hilfe und Unterstützung</strong>“,&nbsp;erklärte die  Gesundheitsminiterin von Baden-Württemberg, Monika Stolz.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>05.01.2011 Wissensbilanzierung als entscheidender Mehrwert</title>
      <pubDate>Thu, 6 Jan 2011 17:21:20 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-05</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Intellektuelles Kapital</category>
      <description><![CDATA[Bei der <strong>nachhaltigen Positionierung</strong> eines Unternehmens am Markt und der Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Produkte, ist eine detaillierte Kenntnis des eigenen <strong>Intellektuellen Kapitals</strong> von großem Wert. Die Integration der <strong>Wissensbilanzierung</strong> in die Strategieentwicklung kann einen entscheidenden Mehrwert bedeuten, der die <strong>strategische Planung</strong> erleichtert und bei der <strong>Unternehmenssteuerung</strong> hilft, heißt es im neuen Newsletter WissensWert Nr. 11 des Arbeitskreis Wissensbilanz.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>04.01.2011 Firmen fürchten Vergreisung ihrer Belegschaften</title>
      <pubDate>Tue, 4 Jan 2011 10:10:56 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-04</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Demografie</category>
      <description><![CDATA[Der <strong>demografische Wandel</strong> wird zu einer immer größeren Herausforderung für die Unternehmen in Deutschland": Das belegt eine <strong>aktuelle DIHK-Umfrage</strong>. "Die Unternehmen müssen künftig die Potenziale Älterer noch stärker nutzen", meint DIHK-Präsident Driftmann. Die Unternehmen können dazu mit <strong>Maßnahmen</strong> wie zum Beispiel <strong>intelligenter Arbeitsorganisation</strong>, <strong>betrieblicher Gesundheitsförderung</strong> und der <strong>Weiterbildung</strong> Älterer einen wichtigen Beitrag leisten.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>03.01.2011 Unternehmensziel Gesundheit</title>
      <pubDate>Mon, 3 Jan 2011 09:26:35 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2011-01-03</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Gesundheitsmanagement</category>
      <description><![CDATA[<strong>Betriebliches Gesundheitsmanagement</strong> muss ein integratives System sein, das sowohl die individuelle Person des Mitarbeiters als auch die Firmenkultur und die Kommunikation im Unternehmen berücksichtigt. Das gibt es nicht kostenlos, aber dafür lohnt es sich. Verschiedene <strong>Studien belegen</strong>, dass sich das Engagement in betriebliche Gesundheitsmaßnahmen auch <strong>unter finanziellen Aspekten lohnt</strong>. Fehlzeiten und damit Kosten sinken, die Produktivität steigt - und die Mitarbeiter sind fitter und zufriedener.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>31.12.2010 Anforderungen an Compliance-Management steigen</title>
      <pubDate>Fri, 31 Dec 2010 14:27:54 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2010-12-31</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Compliance</category>
      <description><![CDATA[Aufgrund strengerer <strong>gesetzlicher Vorgaben</strong> und regulatorischer Standards werden Unternehmen künftig verstärkt investieren, um den Anforderungen des <strong>Compliance-Managements</strong> gerecht zu werden. Laut einer aktuellen, branchenübergreifenden <strong>Studie</strong> der Managementberatung BearingPoint rechnen <strong>65 Prozent der Befragten</strong> bis 2015 mit <strong>steigenden bis stark steigenden Ausgaben</strong>, um ihr Compliance-Management entsprechend anzupassen. Investitionsbedarf besteht vor allem in den Bereichen Marketing, Vertrieb / Kunden, Risikomanagement, Treasury und IT.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>30.12.2010 Rating Broschüre der IFD macht Ratingprozess für Unternehmen transparent</title>
      <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 10:36:46 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2010-12-30</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Bankrating</category>
      <description><![CDATA[Die deutschen Banken und Sparkassen haben ihre <strong>Selbstverpflichtung zur Rating-Kommunikation</strong> erneuert. Ziel dabei ist, die Kommunikation zwischen Firmenkunden und ihren finanzierenden Partnern im Hinblick auf <strong>alle Fragen der Bonitätsbewertung</strong> zu verbessern und transparent zu gestalten. Die&nbsp; <strong>Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD)</strong>, die von der Kreditwirtschaft getragen wird, hat&nbsp;jetzt&nbsp;eine aktuelle Überarbeitung der <strong>Rating-Broschüre</strong> vorgelegt.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>29.12.2010 Wirkung gesellschaftlichen Engagements erstmals mess- und planbar</title>
      <pubDate>Wed, 29 Dec 2010 09:05:40 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2010-12-29</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>CSR</category>
      <description><![CDATA[Das <strong>gemeinnützige Engagement</strong> wird heute von vielen Unternehmen als Investition in das gesellschaftliche Umfeld verstanden und eng <strong>mit den Unternehmenszielen verknüpft</strong>. Damit erhöht sich auch die Glaubwürdigkeit des Engagements - sowohl unternehmensintern als auch unternehmensextern. Die Frage nach dem tatsächlichen <strong>Mehrwert von Unternehmensengagement</strong> für die Gesellschaft bleibt jedoch häufig unbeantwortet. Mit&nbsp;einem neuen <strong>Leitfaden</strong> legt die Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen erstmals <strong>Leitlinien für die transparente Wirkungsmessung von CSR-Projekten</strong> vor.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>28.12.2010 Negative Folgen der Alterung bisher überbewertet</title>
      <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 12:49:40 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2010-12-28</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Demografie</category>
      <description><![CDATA[Ein <strong>Anstieg der älteren Bevölkerung</strong> bei einem gleichzeitigen Rückgang der Zahl der jüngeren Menschen wird die <strong>ökonomischen und sozialen Kosten für die Gesellschaft erhöhen</strong>. Diese Befürchtungen aus Politik und Wissenschaft werden nun durch eine neue <strong>Studie des Vienna Institute of Demography abgeschwächt</strong>.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>27.12.2010 Nichtzertifizierung der Norm ISO 26000</title>
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:20:46 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2010-12-27</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Nachhaltigkeit</category>
      <description><![CDATA[In der Anwendung der ISO 26000 <strong>"Gesellschaftliche Verantwortung von Organisationen"</strong> sind Bestrebungen nicht auszuschließen, die Norm nicht nur als Leitfaden, sondern unzulässigerweise auch als zertifizierbaren Standard zu verwenden. Deshalb haben die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft, BDA, BDI, ZDH und DIHK, gemeinsam mit den beteiligten Bundesressorts eine <strong>gemeinsame Stellungnahme zur Nichtzertifizierung der Norm</strong> formuliert, die klarstellen soll, dass die ISO 26000 nicht als Bezugsrahmen für Zertifizierungen dienen soll.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>24.12.2010 Deutscher Nachhaltigkeitskodex</title>
      <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 16:05:42 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2010-12-24</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Nachhaltigkeit</category>
      <description><![CDATA[Der vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) Ende November angestoßene Dialog zur <B>Entwicklung eines Deutschen Nachhaltigkeitskodex</B> nimmt Fahrt auf: Erste deutsche Unternehmer und Nachhaltigkeitsengagierte haben dem Rat im De&shy;zember ihre <B>Standpunkte, Kritik und Formulierungsvorschläge</B> zur Weiter&shy;entwicklung des Ende November vorgestellten Kodex-Entwurfs zugeleitet.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>23.12.2010 Generationenwechsel im Mittelstand</title>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 11:42:51 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2010-12-23</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Nachfolge</category>
      <description><![CDATA[Eine<B> Studie</B> des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim und des Instituts für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim im Auf&shy;trag der BW-Bank beleuchtet den <B>Generationenwechsel in mittelständischen Unternehmen</B> aus Nachfolgersicht. Schwerpunkte sind dabei die Qualifikation des Nachfolgers für die Übernahme, die Rolle des früheren Eigentümers im <B>Übergabe&shy;prozess</B>, spezielle Herausforderungen im Zuge der Übernahme, strukturelle Ver&shy;änderungen im Unternehmen und die Unternehmensentwicklung in den Jahren nach der Übernahme. Fast <B>80 Prozent</B> der Unternehmensnachfolger stufen die <B>Unter&shy;nehmensübergabe</B> als <B>gut vorbereitet</B> ein.]]></description>
    </item>
    <item>
      <title>22.12.2010 Betriebliches Gesundheitsmanagement</title>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 08:45:32 +0100</pubDate>
      <link>http://www.dbc-consult.de/news.html</link>
      <guid isPermaLink="true">2010-12-22</guid>
      <author>info@dbc-consult.de ( Dieter Brinker dbc-consult)</author>
      <category>Gesundheitsmanagement</category>
      <description><![CDATA[Das <B>Thema Gesundheit</B> ist in aller Munde. Die Schlagworte „<B>Demografischer Wande</B>l“, „<B>Fachkräftemangel</B>“, „Arbeit bis 67“ sind allgegenwärtig und zeigen die Brisanz und Notwendigkeit dieses Themas. Gesunde, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter stellen dabei die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen dar. Ein umfassendes <B>betriebliches Gesundheitsmanagement</B> beinhaltet die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel, die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu erhalten. Einen Anstoß gibt das Bundesgesundheitsministerium mit einer <B>Broschüre</B>.]]></description>
    </item>
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