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Neuigkeiten
Hier finden Sie regelmäßig Neuigkeiten zu unseren Themen und zu uns

2. September 2010
Am 31. August stellte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in Berlin den Moni-tor Familienleben 2010 vor. Ein zentrales Ergebnis der Studie lautet: 69 Prozent der Bevölkerung und 78 Prozent der Eltern sagen, dass auch in Zukunft die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Kernaufgabe der Familienpolitik sein soll. Dafür brauchen wir flexiblere Arbeitszeiten und eine Unternehmenskul-tur, die nach der Qualität geleisteter Arbeit und nicht nach der Präsenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fragt. mehr

1. September 2010
Der deutsche Mittelstand wird trotz internationaler Wertschöpfungsket-ten auch in Zukunft größtenteils in Deutschland produzieren. Zu diesem Ergeb-nis kommt die Studie “Mittelstand mit Weltrang – Erfolgreich Internationa-lisieren im Mittelstand”, für die die Unternehmensberatung Munich Strategy Group (MSG) 300 Geschäftsführer befragt hat. Obwohl Unternehmen in den Neun-zigerjahren massiv Betriebsstätten ins Ausland verlagert hätten, sähen Mit-telständler Deutschland nachwievor als den wichtigsten Produktionsstand-ort an, heißt es in der Studie. Internationalsierung bedeute für die Unternehmen vielmehr, zu Hause zu produzieren und im Ausland Umsätze zu generieren. mehr

31. August 2010
Das Risikomanagement hat mehrheitlich in Unternehmen im Verlauf der letzten beiden Jahre an Bedeutung gewonnen. Noch wird aber nach Ansicht professio­neller Anwender zu wenig Aufwand für diese Funktion betrieben. Das hat eine gemeinsame Umfrage von Risk Management Association e.V. (RMA) und Internationalem Controller Verein eV (ICV) unter den Lesern des Branchennewslet­ters "Controller’s e-News" ergeben. mehr

30. August 2010
Ideen, Prozesse, Innovationen, Kreativität, Qualität – all das trägt zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens bei, das Spitzenleistungen vollbringen kann. Unabhängig vom Marktsegment, der Unternehmensgröße, Struktur oder dem Reifegrad ist es dabei erfolgsentscheidend, ein geeignetes Managementsy­stem aufzusetzen. Zu diesem Zweck ist das so genannte Excellence Model als praxisorientiertes Tool eine gute Unterstützung; es misst, wo ein Unternehmen sich gerade auf seinem Weg hin zur Business Excellence befindet, hilft zu ver­stehen, wo es Lücken gibt, und fördert die Lösungsfindung. mehr

27. August 2010
Die wichtigsten Ergebnisse der Studie "Deutschlands nächste Unternehmer-Generation" - ergänzt um Dutzende Interviews - bilden den Kern der Titelge­schichte der impulse-September-Ausgabe, die gestern erschien. In einer drei­teiligen Serie werden bis zum Jahresende weitere Aspekte des Themas wie die Ausbildung und die Netzwerke der Unternehmerkinder sowie ihr Umgang mit Geld weiter vertieft. mehr

26. August 2010
Eine instabile Rechtslage und die eigene Organisationsstruktur sind derzeit hauptverantwortlich für ineffektives Risikomanagement bei Banken und Ver­sicherungen. Für abgeschottetes Abteilungsdenken und mangelhafte Da­tenqualität gibt es im Zeitalter ausgereifter unternehmensweiter Risikomanage­mentsysteme keine Entschuldigung mehr. Diesen Schluss zieht eine internationale Studie der Economist Intelligence Unit und SAS. mehr

25. August 2010
Ein Weg, das volle Potenzial von BPM zu nutzen, ist der ganzheitliche Ansatz, bei dem BPM als Teil der Unternehmenskultur verstanden wird. Unternehmen bestehen aus Prozessen, die durch Unternehmensziele gesteuert, durch die Unternehmenskultur geprägt und durch IT unterstützt werden. Kenntnisse über Prozesse bilden die Basis für alle Projekte. Eine Unterscheidung in Organisa­tions- und IT-Projekte findet nicht statt, da bei einer ganzheitlichen Betrach­tung alle notwendigen Sichten in die Analyse einbezogen werden. mehr

24. August 2010
Im Projekt "Strategie für die Zukunft - Lebensphasenorientierte Perso­nalpolitik" in Rheinland-Pfalz werden praxisorientierte Konzepte entwickelt, die unterschiedliche Lebens- und Berufsphasen der Mitarbeiter mit den Unter­nehmensinteressen in Einklang bringen. Dabei wird die vorhandene Infra­struktur genutzt und beispielsweise nach Mitteln und Wegen gesucht, das Erfah­rungswissen gerade älterer Arbeitnehmer besser einzubringen und auf jün­gere zu übertragen. Das Projekt wird von wissenschaftlichen Mitarbeitern des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) in Ludwigshafen begleitet.
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23. August 2010
Das Thema Demografie ist in der Wirtschaft angekommen - und das mit voller Wucht. Alle Unternehmen müssen sich mit den Auswirkungen auf ihr Ge­schäftsmodell beschäftigen, vor allem auf die Zusammensetzung der Belegschaft und auf das Produktangebot. Vielen Unternehmen ist durch Demografieberater erst in diesen Wochen klar geworden, wie gefährlich ihr innerbetrieblicher Alters­aufbau ist und wie wenig sie auf die zunehmende Alterung der Belegschaft einge­stellt sind. Altersstruktursimulationen ergeben für viele Unternehmen, dass sie das steigende Durchschnittsalter ihrer Belegschaften nicht einmal mehr aufhalten, geschweige denn senken können. mehr

20. August 2010
Der gesellschaftliche, technologische und demografische Wandel fordert auch von der Verwaltung Innovationen. Ziel des Programms "Vernetzte und transparente Verwaltung" der Bundesregierung ist es, Effizienz und Effektivität der Bundesverwaltung weiter zu steigern. Im Bereich Personal sind eine demogra­fiesensible Personalpolitik, die lebenslanges Lernen, Wissens- und Ge­sundheitsmanagement sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit Leben erfüllt, sowie eine verbesserte Managementkompetenz zentrale Anliegen des Programms. mehr

19. August 2010
Im familiengeführten Mittelstand muss das Controlling einen schwierigen Spagat meistern: Transparenz in Teilgebieten schaffen, ohne dabei die Er­gebnistransparenz im Gesamten darzustellen. Diese bleibt in familiengeführ­ten Unternehmen meist den Inhabern vorbehalten. Das sind wesentliche Ergebnisse einer gemeinsamen Untersuchung der Fachhochschule Dortmund und Diamant Software. mehr

18. August 2010
Der Newsletter "WissensWert" des Projekts „Wissensbilanz – Made in Germany“ berichtet in seiner 10. Ausgabe über erste Ergebnisse einer Befragung von mehr als 500 Entscheidern aus kleinen, mittleren und großen deutschen Unterneh­men, die der Frage nachgegangen ist, wo Deutschland auf dem Weg zur wis­sensbasierten Wirtschaft steht. Die Studie belegt die große Bedeutung, die den immateriellen Werten in den Industrieländern beigemessen wird. mehr

17. August 2010
Laut einer weltweit durchgeführten Führungskräfteumfrage schenken Unterneh­mensführungen dem Risikomanagement wieder deutlich mehr Beachtung. 58 Prozent der Führungskräfte sind der Überzeugung, dass in ihrem Unternehmen die Qualität und Pünktlichkeit der internen Prüfungen und Ergebnismitteilung an den Vorstand verbessert worden seien, um einen stärkeren Beitrag zum Risiko­management und zur Risikoplanung zu leisten. mehr

16. August 2010
Für Unternehmen jeder Größe rechnet es sich fast immer, wenn sie in die Gesund­heit der Mitarbeiter investieren. Sie können Fehlzeiten reduzieren, Produkti­onsausfallkosten senken, innerlicher Kündigung entgegen wirken oder auch verhin­dern, dass Mitarbeiter chronisch krank werden, weil sie trotz Arbeitsunfähigkeit am Arbeitsplatz erscheinen. Das noch neue Konzept des betrieblichen Gesund­heitsmanagements schließlich sieht vor, dass das Thema Gesundheit bei allen Entscheidungen und Strukturen im Betrieb eine wichtige Rolle spielt, weil Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität des Unternehmens davon abhängen. Die Personalabteilung bekommt die Aufgabe, den Gesundheitszustand der Beleg­schaft systematisch zu messen und laufend zu verbessern. mehr

13. August 2010
Die kommunikative Begleitung unternehmerischer Veränderungspro­zesse ist angesichts der Herausforderungen der Wirtschaftskrise ganz oben auf der Prioritätenliste deutscher Unternehmen: Gut die Hälfte der für eine aktuelle Kienbaum-Studie befragten Kommunikationsverantwortlichen bewertet den Schwie­rigkeitsgrad der Umsetzung von Change Communication-Maßnahmen als hoch, acht Prozent sogar als sehr hoch. In knapp einem Drittel der Unternehmen sind des­halb Maßnahmen der Change Communication bisher schon gescheitert. mehr

12. August 2010
Das Lebensalter von Arbeitnehmern steht in keinem bedeutsamen Zusam­menhang mit ihrer Motivation, im Unternehmen tatkräftig mitzuarbeiten. Älter zu sein, ist – für sich genommen – keine Ursache dafür, dass die Leistungsbereit­schaft nachlässt und der Wille zum Erfolg erlahmt, hat Dr. Tanja Rabl, Wirtschafts­wissenschaftlerin an der Universität Bayreuth, in einer Studie rund 1.250 Arbeit­nehmer in sechs großen Unternehmen in Deutschland festgestellt. mehr

11. August 2010
Laut einer Umfrage werden Whistleblowing-Systeme ganz überwiegend als Instrument der Compliance bzw. Revision und als Beitrag der Mitarbeiter zur Risikoidentifikation gesehen. Zudem erkennen viele einen Beitrag zum Quali­tätsmanagement. Der Umfrage zufolge befürchten allerdings elf Prozent, mit diesen Systemen könne ein Anreiz zum Anschwärzen von Führungskräften ge­schaffen werden, 25 Prozent halten Whistleblowing-Systeme sogar für eine Gefahr. mehr

10. August 2010
Die Europäische Kommission hatte im Frühjahr die europäische Öffentlichkeit aufgerufen, Stellungnahmen zur geplanten Überarbeitung des Europä­ischen Normungssystems abzugeben. Insgesamt wurden 480 Kommentare aus 28 Ländern abgegeben, 37 Behörden, 377 Organisationen und 66 Privatpersonen haben an dem Projekt mitgewirkt. Die Ergebnisse der öffentlichen Konsulta­tion liegen nun im Volltext online auf den Seiten der Europäischen Kommission. Das DIN hat die Ergebnisse ausgewählter Fragen der öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission zur Zukunft des Europäischen Normungssystems analy­siert. mehr

9. August 2010
Nirgends manifestiert sich der Fachkräftemangel deutlicher als bei den Ingeni-euren. Im Juli klaffte zwischen Angebot und Nachfrage eine Lücke von fast 36.000 – Tendenz weiter steigend. Ausgerechnet dem Land der Konstrukteure und Maschinenbauer geht der Nachwuchs aus. Derzeit harren 61.700 offene Stellen ihrer Besetzung – 12 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Es fehlen vor allem Maschinen- und Fahrzeugbauingenieure, Elektro- und Bauingenieure sowie Wirtschaftsingenieure, und die vor allem in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfa-len und Bayern. mehr

6. August 2010
Unter der Überschrift "Wir haben die Banker überzeugt" berichtet die Bundesre­gierung auf ihrer Internetseite über die Arbeit des von ihr eingesetzten Kreditmediators Hans-Joachim Metternich. Durch seinen Einsatz hätten Unter­nehmen Kredite mit einem Gesamtvolumen von 3,5 Millionen Euro erhal­ten. Damit seien 600 Arbeitsplätze gesichert worden. mehr

5. August 2010
Laut der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) führt betriebliche Gesundheitsförderung zu einer besseren Gesundheit, Rückgang der Fehlzeiten, höherer Motivation und gesteigerter Produktivität: Arbeitgeber spielen dabei eine entscheidende Rolle bei der Er­mutigung der Arbeitnehmer zu einer gesunden Lebensweise. Abgesehen vom Nutzen für die Gesundheit bringt jeder in die Betriebliche Gesundheitsförderung investierte Euro aufgrund der verringerten Fehlzeiten eine Investionsrendite von 2,50 bis 4,80 EUR. Ein neues Webportal der EU-OSHA zur Gesundheits­förderung am Arbeitsplatz enthält zwei neue Factsheets, die Arbeitnehmern und -gebern einen Überblick und Empfehlungen bieten. mehr

4. August 2010
Mindjet, der Hersteller der führenden Mapping-Software MindManager, hat heute die allgemeine Verfügbarkeit von MindManager Version 9 für 10. Au-gust angekündigt. Neu sind u.a. die Einbindung von Gantt-Charts in die Mind-Manager-Oberfläche, die das Projekt- und Ressourcenmanagement erleichtern, sowie die MindManager Slide Show, mit der Anwender bestimmte Map-Ansichten auswählen, als Slides abspeichern und dann präsentieren und ausdrucken können.
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3. August 2010
Derzeit sind 22 Prozent der Mitarbeiter in deutschen Unternehmen über 50 Jahre alt. Bis 2020 wird dieser Anteil auf 32 Prozent steigen, d.h. jeder dritte Erwerbsfähige wird 2020 zur Generation 50 Plus gehören. Vor diesem Hin-tergrund ist es wichtig, dass sich Unternehmen überlegen, wie sie ältere und jün-gere Kollegen am besten miteinander arbeiten und lernen lassen. mehr

2. August 2010
Mit dem Indikatorenbericht 2010 legt das Statistische Bundesamt zum drit-ten Mal eine Bestandsaufnahme zur Situation und Entwicklung der Nachhal-tigkeitsindikatoren für Deutschland vor. In dem handlichen „grünen Heft“, das jeweils im Abstand von zwei Jahren aktualisiert und veröffentlicht wird, steht: Deutschland entwickelt sich nicht nachhaltig genug. mehr

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